Ausstellung zu ehemaligem Ohm-Schüler

Die Ausstellung zum Künstler O.H. Hajek – von 1946-1947 Schüler des Ohm – wurde von Schülern der 12. Klasse mit Herrn Conrad besucht. Weitere Informationen unter http://www.kunstpalais.de/de/13/Otto-Herbert-Hajek.html

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Präsentation zur Lebensgeschichte von Siemens

Präsentation

Bei der Vorstellung der “Lebenserinnerungen” von Werner von Siemens durch Philipp Amend, Q12, war Frau Vittinghoff (Siemens AG, Unternehmensgeschichte der Medizintechnik, Henkestr. 114, Erlangen) zu Gast am Ohm und machte darauf aufmerksam, dass Siemens bei der Abfassung von Seminar-Arbeiten hilft und außerdem Führungen für Schüler anbietet, insbesondere mit Blick auf das medizinhistorische Museum, das im Entstehen begriffen ist.

Weiteres zum Thema: www.siemens.com/medhistory und www.siemens.com/lebenserinnerungen

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Frühschicht zu Weihnachten

SternenwandBei der “Frühschicht” zu Weihnachten (Beginn um 7.30 Uhr) waren 50 Schülerinnen und Schüler anwesend und hatten Gelegenheit, unter Anleitung der Lehrkräfte Frau Erdmannsdörfer, Frau Hensel und Herr Führer, die auf dem Foto dargestellte Sternenwand zu erstellen. Nach Lied, Anspiel und Vaterunser endete die Frühschicht mit einem gemeinsamen Frühstück.

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Dies Latinus

Am 21.10. organisierte das P-Seminar Latein der Q12 für die 6. Klasse einen „dies Latinus“, einen lateinischen Tag. Wir stellten den Kindern Themen wie das Militär, Religion, Politik, Kunst und das Alltagsleben der Römer anschaulich und vor allem auch interaktiv dar.

Zum Beispiel durften die Schüler selbst eine Toga anprobieren oder ein Mosaik basteln. Außerdem luden wir zwei authentisch gekleidete „römische Soldaten“ ein, die ihnen das Leben römischer Legionäre nahe brachten.

Ein spannendes Götter-Quiz plus Belohnung war ein Anreiz für die Schüler, besonders aufmerksam zuzuhören. Abgerundet wurden die informativen Vorträge mit kurzen Asterix- & Obelix-Filmausschnitten.

Zum Abschluss gab es frisch gegrillte römische Bratwürste, einen leckeren, traditionellen Brotaufstrich („Moretum“) sowie (alkoholfreien) Met für alle zum Probieren.

Abschließend lässt sich sagen, dass der „dies Latinus“ sowohl für die Unterstüfler als auch für uns, die Oberstüfler und Organisatoren, ein voller Erfolg und eine kulturell und pädagogisch wertvolle Erfahrung war. Das Feedback der Kinder war durchweg positiv.

(Philip Tranchina & Jonas Tannreuther)

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Besuch des FranceMobils im Ohm-Gymnasium

Am Donnerstag, 29.09.2011, kam das FranceMobil uns, die Klasse 8d, besuchen. Was ist aber das FranceMobil? 12 junge Franzosen besuchen seit 2002 deutsche Schulen und zeigen den Schülern, wie spannend, jung und dynamisch Frankreich ist. Mit ihrem Auto fahren die FranceMobil-Referenten durch ganz Deutschland, um junge Deutsche zu treffen. Dafür haben sie Spiele, Musik, Bücher, Jugendzeitschriften und touristische Broschüren aus Frankreich im Gepäck. Ihr Ziel: den deutschen Jugendlichen Frankreich näher zu bringen, ihnen Spaß an der Sprache zu vermitteln und ihnen Lust zu machen, die Sprache zu lernen oder weiter zu lernen.
Claire, die Fahrerin des Autos, wollte zunächst wissen, in welchen Städten Frankreichs wir schon einmal gewesen sind. Danach haben wir ein lustiges und „sportliches“ Spiel gespielt, bei dem zwei Gruppen jeweils als erstes von den Stühlen aufspringen mussten, wenn sie in  einem französischen Chanson einen Städtenamen heraushören konnten. Als Nächstes lösten wir noch ein Quiz über französische Sänger, Politiker, Schriftsteller, Firmen, usw. Dann war die Schulstunde auch schon vorbei und wir bekamen alle noch ein kleines Andenken an das FranceMobil.

Anna, Karla, 8d

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Ohm im Bundesfinale

 
 
 

Lucia Härer, Sarah Neukam, Alix McCrea, Simone Kraft, Fabian Maar, Konstantin Walter, Roland Hoffmann, Fabian Kraft

 

In der letzten Septemberwoche fand in Berlin das Herbstfinale der Schulsportwettbewerbe „Jugend trainiert für Olympia“ statt.
Die Sportart Triathlon sollte das erste Mal in einem Demonstrationswettbewerb vorgestellt werden. Die Besonderheit war ein gemischtes Team aus Mädchen und Jungen sowie ein Staffelwettbewerb.
Das Ohm-Gymnasium hatte sich im Juli als bestes bayerisches Team beim Landesfinale in Hiltpoltstein qualifiziert. Die Mädchen gewannen zum dritten Mal in Folge den Landestitel, durch die gute Vorbereitung im Stützpunkttraining an der Schule und  im Kooperationsverein TV 1848 Erlangen konnten die Jungen ihre Leistungen enorm steigern, so dass am Ende in der Gesamtwertung der erste Platz gesichert werden konnte.
In großer Vorfreude auf das Kräftemessen mit den besten Teams aus 14 Bundesländern (Niedersachsen und Bremen sagten ab) packten Sarah Neukam, Simone Kraft, Lucia Härer, Alix Mc Crea, Konstantin Walter, Fabian Maar, Roland Hoffmann und Fabian Kraft die Koffer und ihre Räder. Die schuleigenen Mountainbikes wurden im Rahmen eines Bikepool-Modells vor drei Jahren mit Unterstützung durch die  Landesstelle für den Schulsport angeschafft.
Etwas Unsicherheit entstand durch mehrmalige  Änderungen bei den Wettkampfstätten und dem Terminplan, da aufgrund des Papstbesuches in Berlin alles neu geplant werden musste. Das Olympiastadion war bereits mehrere Tage vorher gesperrt. Wir waren direkt am Hauptbahnhof zentral und sehr gut versorgt untergebracht.
Für ein einheitliches Auftreten der Mannschaft in Berlin sorgte ein Schülervater, der großzügig für alle Teilnehmer einen Pullover mit Schullogo sponsorte. Außerdem waren einheitliche  Wettkampfanzüge gefordert, Heinz Rüger vom TV Erlangen stellte als Stützpunktpartner der Schule diese zur Verfügung, ohne die superschnelle Wechsel im Kampf um Sekunden nicht möglich wären.
In den Einzelwettbewerben starteten jeweils vier Mädchen und Jungen über die 200m Schwimmen, ca. 3,3 km Radfahren  und 1km Laufen, die schnellsten drei Schüler kamen jeweils in die Wertung. Am Ende lagen die Erlanger noch knapp hinter Halle auf dem vierten Platz, dahinter war es bis Platz acht noch sehr eng. Die Leistungssportschulen aus Neubrandenburg (stärkste Teilnehmerin des Feldes war die aus Bayern  stammende Charlotte Ahrens) und Weimar hatten schon einen uneinholbaren Vorsprung. Am zweiten Wettkampftag stand das ungewöhnliche ABC-Staffelformat auf dem Programm. Jeder Starter aus dem Mixteam hatte zunächst nur eine Teildisziplin zu absolvieren, im fliegenden Wechsel mit den Staffelpartnern wurde dann jeweils die Disziplin durchgewechselt, so dass jeder alle drei Einzeldisziplinen mit kleinen Pausen zu durchlaufen hatte. Jeder konnte zum Beispiel beim Schwimmen Vollgas geben, da der Radfahrer mit ausgestreckter Hand am Beckenrand wartete. Zwei Staffeln starteten in getrennten Rennen, die beste sollte in die Wertung zu den Einzelergebnissen dazugezählt werden. Man wusste allerdings nicht, mit welcher Taktik die Länder ihre Staffeln zusammenstellten und in welchem Rennen die stärkere Staffel startete. Das Ohm beschloss in einer gemeinsamen Teamsitzung mit dem betreuendem Sportlehrer, die beste Staffel im zweiten Rennen anzumelden, um entweder die Zeiten aus dem ersten Rennen als Vorgabe zu kennen oder im direkten Vergleich mit den anderen Teams einen Überblick im zweiten Rennen zu haben. Der unmittelbare  Vergleich mit den Gegnern war superspannend, die Teammitglieder feuerten sich gegenseitig an und  es resultierten während des Rennens mehrere Platzierungswechsel. Die Ohm-Schüler, die durch die Berlinfahrt ihren Teamgeist noch vertieften, kämpften um jede Sekunde bis zur Erschöpfung und übertrafen dabei noch ihre Leistungen aus dem Einzelwettbewerb deutlich. Am Ende konnte ein 7-Sekundenvorsprung vor Itzehoe aus Schleswig-Holstein gerettet werden, die im ersten Rennen eine klasse Zeit vorgelegt hatten, Halle wurde nach hinten durchgereicht. Alle lagen sich in den Armen, das große Abenteuer Berlin mündete in ein Happy-End.
Natürlich wurde die freie Zeit in Berlin auch anderweitig genutzt. Neben der Besichtigung des Brandenburger Tores und der Reichstagskuppel gehörte das Mahnmal des Holocaust zum Pflichtprogramm. Während die Mädchen lieber in den Potsdamer Arkaden flanierten, suchten die Jungen das Sony-Center auf. Neben Currywurstessen in Kreuzberg und Schokoladenproduktion im Ritter-Sport-Museum gefiel den Schülern auch die Bootsfahrt auf der Spree. Die meisten waren das erste Mal in Berlin und waren von der Stadt begeistert. Alle hoffen auf eine Wiederkehr, nach dem Motto: Einmal ist keinmal.
Die Siegerehrung am letzten Abend vor 3500 Schülern in der Max-Schmeling-Halle wurde zum zweiten emotionalen Höhepunkt, leider durfte nur ein Vertreter jeder Mannschaft auf das Treppchen zur Pokalübergabe steigen. Allerdings war das schon ein tolles Gefühl, auf der Riesenleinwand nochmals kurze Eindrücke vom Wettkampf und zum Schluss das Gesamtergebnis zu sehen.
Nach kurzer Nacht trat man glücklich und erschöpft die lange Heimreise an.
Manfred Reinhart/Leiter des Stützpunkts Triathlon am Ohm
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